Magnetfeldtherapie und Bioresonanzverfahren

 

(incl. naturheilkundlicher Austestung von Allergien, Unverträglichkeiten und verschiedenen Schadstoffbelastungen mittels Bioresonanzverfahren)

Magnetfeldtherapie bei einem Arthrosepatienten
Magnetfeldtherapie bei einem Arthrosepatienten

 

Die Bioresonanz- und Magnetfeldtherapie beruht auf wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnissen der Quantenphysik und Biophotonenforschung.

 

Es ist bekannt, dass für den ungestörten Ablauf aller Lebensvorgänge ein elektromagnetisches Biofeld erforderlich ist. In der ungestörten Natur existieren verschiedene Frequenzen (Schumann-, Geomagnet- und Solarfrequenzen), mit denen jeder Organismus in Resonanz tritt.

 

Im Erbgut jeder Körperzelle sind in Form von Lichtquanten kleinste Mengen an Sonnenenergie gespeichert. Diese elektromagnetischen Signale werden auch als Biophotonen bezeichnet. Die Kommunikation zwischen sämtlichen Zellen unseres Körpers und unserer Umwelt findet mit Hilfe dieser Biophotonen statt, welche alle Zellaktivitäten steuern.

 So werden in jeder Körperzelle mehr als 100.000 Informationen pro Sekunde ausgetauscht!

Dieser Informationsaustausch zwischen den Zellen ist jedoch bei Belastungen, die die körpereigene Selbstregulation übersteigen, gestört, und akute oder chronische Krankheiten können die Folge sein. Das bedeutet, dass für eine Heilung des Körpers zuerst sein energetisches Gleichgewicht wiederhergestellt werden muss.

 Die Magnetfeldtherapie regt über harmonische Schwingungen die Selbstheilungskräfte des Körpers an, wodurch eine erhöhte Sauerstoffversorgung der Zellen, ein verbesserter Zellstoffwechsel und Entgiftung erreicht werden.

 

Bei der kombinierten Magnetfeld-Bioresonanztherapie kann das Magnetfeld zusätzlich als Transportschiene für krankhafte körpereigene Informationen genutzt werden, die über das Therapiegerät dem Körper wieder zugeführt, die körpereigene Regulation anregen.

 

Alternativ oder zusätzlich können über das Magnetfeld auch Therapeutika (z.B. Homöopathika, Bachblüten, Nosoden) in den Körper geschleust werden, womit dem Tier die Injektion oder Einnahme dieser Präparate erspart wird bzw. in Kombination eine verbesserte Wirksamkeit erreicht werden kann.

 

Bei der Allergiebehandlung ist es wiederum sehr wirksam, das entsprechende Allergen (Pollen, Hausstaubmilben u.a.) über das Magnetfeld einzuschwingen, was dazu führt, dass der Körper nach etlichen Behandlungen keine oder nur noch eine abgeschwächte Reaktion auf das Allergen zeigt.

Ein großer Vorteil dieser Behandlungsmethode liegt u.a. darin, dass die Therapie völlig nebenwirkungsfrei ist und der Organismus, anstatt durch chemische Arzneimittel belastet zu werden, entlastet und gestärkt wird.

Weiterhin ist mittels des Bioresonanzverfahrens auch eine das Tier nicht belastende Austestung von Allergien, Unverträglichkeiten und verschiedenen Schadstoffbelastungen möglich, die im Anschluss an die Diagnostik zielgerichtet therapiert werden können.

 

Wir weisen darauf hin, dass die Magnetfeld- und Bioresonanztherapie wissenschaftlich umstritten ist und von der Lehrmedizin nicht anerkannt wird.